KOMPETENZ-TRAINING
ELTERN-COACHING
ERWACHSENEN-COACHING
TEAM-ENTWICKLUNG
TRAUMA-BEWÄLTIGUNG
Gruppentherapien zur Förderung von sozialen und emotionalen Kompetenzen
Im Umgang mit Wut, Scham, Trauer und Angst entstehen oft große individuelle und zwischenmenschliche Schwierigkeiten.
In der Gruppenarbeit bemühen wir uns altersgemäß die Ausgangslage zu klären und konstruktive Perspektiven zu entwickeln.
Gemeinsam erarbeiten wir ein Bild sozialer und emotionaler Kompetenzen aller Gruppenteilnehmer in wertschätzender Weise. Es werden Instrumente zur Analyse und der Verbesserung der individuellen Kompetenzen angewandt und die Potentiale der Teilnehmer gezielt gefördert. Wir praktizieren eine ausgesprochen ressourcen- und lösungsorientierte Vorgehensweise, um gemeinsam den bestmöglichen Verlauf zu erreichen. Die begleitende Elternarbeit hat hierbei eine große Bedeutung.
In besonderen Fällen kann dies auch in individuellen Einzeltherapien, ergänzend zur Gruppentherapie, stattfinden.
ADHS / ADS
– WAS TUN?
In unserer Gruppentherapie werden Schwerpunkte gesetzt und Verbesserungen eingeleitet.
TRAUMA – WIE HEILUNG GELINGEN KANN?
Traumagruppen für Jugendliche und junge Erwachsene in Verbindung mit Einzelsitzungen können eine wirkungsvolle Hilfe sein.
ELTERN-COACHING
– ÜBERFORDERT IM ALLTAG?
Spezielle Gruppenworkshops am Samstag Vormittag setzen die Stärkung der Beziehung und das Verständnis für die Bedürfnisse – sowohl des Kindes als auch der Eltern – in den Mittelpunkt. Hierbei entstehen besondere Betrachtungsweisen und alltagstaugliche Perspektiven.
KOMPETENZ-TRAINING
– DEIN BESTES ICH?
Gemeinsam stärker:
Andrea Gmach
„Ich leite Gruppentherapien
und in ausgewählten Fällen Einzelstunden“
Seit Herbst 2025 bin ich als Sicherstellungsassistenz in der Praxis Kellinghusen tätig, in der ich bereits während meiner Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mitgearbeitet habe.
Mittlerweile bin ich approbiert im Richtlinienverfahren der Verhaltenstherapie mit Gruppenzusatzqualifikation.
Mein beruflicher Hintergrund als Sozialpädagogin, meine langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe sowie meine Erfahrungen als dreifache Mutter prägen meine therapeutische Arbeit.
Im Mittelpunkt stehen für mich eine wertschätzende und tragfähige Beziehungsgestaltung, die Förderung von Emotionsregulation, Beziehungsfähigkeit und Erleben von Selbstwirksamkeit. Die Gespräche finden in einer motivierenden und Stärken betonenden Gesprächsführung statt. Besonders wichtig ist mir, Kinder, Jugendliche und Familien individuell, alltagsnah und auf Augenhöhe zu begleiten.
Therapeutische Sprechstunde
In der Psychotherapeutischen Sprechstunde können Sie Ihr Problem schildern. Sollten wir nach Abschluss des Gespräches gemeinsam zu der Feststellung kommen, dass eine psychotherapeutische Behandlung angebracht ist, folgen im nächsten Schritt probatorische Sitzungen.
Ehrlicherweise bekennen wir, dass bei uns die gleiche Situation wie bei allen kassenzugelassenen Psychotherapiepraxen besteht:
Die Nachfrage übersteigt unser Angebot an möglichen Plätzen.
Psychologische Testung / Probatorische Sitzungen
Wenn noch keine psychologische Testung vorliegt, kann diese auch in unserer Praxis erfolgen.
Die “Probatorischen Sitzungen” dienen dazu herauszufinden, ob es zwischen Patienten, Eltern und unseren Therapeuten eine vertrauensvolle, tragfähige Basis geben kann und eine Psychotherapie eingeleitet wird.
Psychotherapie (kassenfinanziert)
Entsprechend den vereinbarten Zielen der Sprechstunde und den probatorischen Sitzungen wird eine, meist wöchentliche, Psychotherapie in der Gruppe durchgeführt. In den Ferien finden keine Gruppen statt. Einzelstunden sind in klar begründeten Fällen möglich, bilden allerdings nicht den Schwerpunkt der Praxis. Eine wichtige Rolle für eine erfolgreiche Therapie bildet die Eltern- und Bezugspersonenarbeit. In der Praxis wird die Form des Elternworkshops als besonderer Schwerpunkt angeboten.
Abrechnung und Kostenübernahme
Durch die Approbation und Kassenzulassung als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut besteht die Abrechnungsmöglichkeit mit allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Bei gesetzlich versicherten und beihilfeberechtigten Patienten ist der Ablauf standardisiert. Bei privaten Krankenkassen richtet sich der Ablauf nach den Vertragsbedingungen der Versicherungen. Elternbegleitung ist grundsätzlich Teil des Leistungskataloges der Krankenkassen. Übersteigt die Elternbegleitung den kassenfinanzierten Rahmen ist ein Teil der Kosten selbst zu tragen.